Meine langjährige Führungstätigkeit in verschiedenen Unternehmen und Institutionen der Wirtschaft und im Non-Profit-Bereich hat meinen Blick auf innerpersonale Veränderungsprozesse ebenso geschärft, wie die Kenntnis von Change Prozessen in Organisationen.
In meinem systemischen Coachingverständnis spielt die Orientierung an den Bedürfnissen meiner Klienten eine große Rolle. Meine kreativen Methoden machen Spaß und führen schnell zu einer Erleichterung der Situation. Der systemtheoretische Beratungsansatz garantiert eine nachhaltige Lösungsfindung.
Moderationen von Gruppen und Teams sind mir seit langem geläufig; meine Kompetenz in der Analyse und Strukturierung von Prozessen nutzt meinen Auftraggebern.
Coaching-Ablauf:
Auf das Erstgespräch folgt die sorgfältige Auftragsklärung, die vor allem den Rahmen genau beschreibt und das Thema klar beschreibt. Erfahrungen mit Dreieckskontrakten liegen vor. Es wird ein Vertrag geschlossen, der dem Coachee weit gehende Variabilität zugesteht.
Die Arbeit an den Themen berücksichtigt die jeweilige aktuelle Situation. Die kreative Lösungsentwicklung geschieht ressourcenorientiert und achtet sensibel auf mögliche Auswirkungen auf die berufliche und persönliche Umgebung.
Damit die Lösungsumsetzung nachhaltig ist, wird der Prozess fortwährend gemeinsam reflektiert.
Das Coaching endet mit einem ausführlichen Feedback.
Um die eigene Entwicklung im Coaching auch für zukünftige Situationen nutzbar zu machen, sollten die Coachees ein Kurzprotokoll zu jedem Treffen verfassen.
Bei Bedarf ist eine Betreuung per Telefon und Mail möglich.
Methoden:
Durch meine langjährige Tätigkeit mit sehr unterschiedlichen Einzelpersonen und Gruppen habe ich eine große Vielfalt von Methoden kennengelernt, die ich erfolgreich einsetze. Dabei achte ich darauf, welche Methoden zu welchen Personen(-Gruppen) passen. Beispiele sind: Visualisierung, analoge kreative Methoden der Bildsprache, aktives Zuhören, Transaktionsanalyse, personenzentriertes Gespräch, Rollenspiel, Aufstellungen, Provokation